3.0 Frühlingszauber - Öl
3.1 Baumgruppe - Öl
- 63 x 42 cm
63 x 42 cm (Schattenfugen gerahmt) Kunststil: Das Gemälde lässt sich der Naiven Kunst mit expressionistischen Einflüssen (Laien- oder Hobbymalerei des 20. Jahrhunderts) zuordnen. Es zeichnet sich durch vereinfachte Formen, kräftige Konturen und eine bewusst zweidimensionale, dekorative Bildsprache aus.
1976
Oil painting
Bildbeschreibung: m Vordergrund steht eine Reihe von sechs knorrigen Baumstämmen auf einer grünen, leicht ansteigenden Wiese mit einem Baumstumpf rechts unten. Das dichte, grün getupfte Blätterwerk rahmt die Szene an den Seiten und im oberen Bildbereich ein. Durch die Baumstämme hindurch blickt man in eine weite Hügel- oder Gebirgslandschaft unter blau-weißem Wolkenhimmel. Unten links im grünen Gras befindet sich eine deutlich lesbare, hellgrüne Signatur mit Jahreszahl: „W. Schneider“. Das Werk ist in einen schlichten, modernen, schwarzen Schattenfugenrahmen gefasst.
Müllhalden Landschaft
- 60 x 39 cm
- Not for sale
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The morning dust raise up on a garbadge landscape. Greedy aliens take over the landscape includeed with the dying earth in it.
1973
Airbrush
- Not for sale
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3.0 Frühlingszauber - Öl
- 63 x 53 cm
63 x 53 cm (Schattenfugen gerahmt) Kunststil: Das Gemälde bewegt sich im Stil des Spätimpressionismus mit stark expressiven und naiven Elementen (Heimat- und Naturmalerei des späten 20. Jahrhunderts). Der Fokus liegt auf der Erfassung einer flirrenden, lichtdurchfluteten Waldatmosphäre durch einen stark strukturierten Farbauftrag.
1977
Oil painting
Bildbeschreibung: Das Bild zeigt ein dichtes Birkenwäldchen mit den charakteristischen weiß-schwarzen Stämmen, die auf hügeligem, grünem Waldboden stehen. Im oberen Bereich dominiert ein dichtes Blätterkleid in leuchtenden Gelb-, Weiß- und hellen Grüntönen, das an eine herbstliche oder sonnendurchflutete Szenerie erinnert. Ein angedeuteter Pfad oder eine Senke führt in der Bildmitte tiefer in das dichte Unterholz des Waldes hinein. Unten links im grünen Moos ist das Werk deutlich mit einer weißen Pinsel-Signatur versehen: „W. Schneider“. Das Ölgemälde ist in einen modernen, schlichten, schwarzen Schattenfugenrahmen gefasst.