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Müllhalden Landschaft
- 60 x 39 cm
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The morning dust raise up on a garbadge landscape. Greedy aliens take over the landscape includeed with the dying earth in it.
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Baumgruppe - Öl
- 63 x 42 cm
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63 x 42 cm (Schattenfugen gerahmt) Kunststil: Das Gemälde lässt sich der Naiven Kunst mit expressionistischen Einflüssen (Laien- oder Hobbymalerei des 20. Jahrhunderts) zuordnen. Es zeichnet sich durch vereinfachte Formen, kräftige Konturen und eine bewusst zweidimensionale, dekorative Bildsprache aus. Bildbeschreibung: m Vordergrund steht eine Reihe von sechs knorrigen Baumstämmen auf einer grünen, leicht ansteigenden Wiese mit einem Baumstumpf rechts unten. Das dichte, grün getupfte Blätterwerk rahmt die Szene an den Seiten und im oberen Bildbereich ein. Durch die Baumstämme hindurch blickt man in eine weite Hügel- oder Gebirgslandschaft unter blau-weißem Wolkenhimmel. Unten links im grünen Gras befindet sich eine deutlich lesbare, hellgrüne Signatur mit Jahreszahl: „W. Schneider“. Das Werk ist in einen schlichten, modernen, schwarzen Schattenfugenrahmen gefasst. Bildanalyse: Komposition: Die vertikalen Baumstämme dominieren das Bild und wirken wie ein natürlicher Zaun oder Rhythmus, der den Blick in die Tiefe staffelt. Perspektive: Die Tiefenwirkung wird vor allem durch die Farb- und Luftperspektive (Verblauen der hinteren Berge) erzeugt, während die Bäume sehr flächig nebeneinanderstehen. Farbe: Es überwiegt ein lebhafter Kontrast aus erdigen Brauntönen, sattem Wiesengrün und dem leuchtenden Blau des Himmels. Textur: Die Rinde der Bäume und das Gras sind mit kurzen, pastosen Pinselstrichen (Duktus) strukturiert, was der Oberfläche Lebendigkeit verleiht. Lichtführung: Das Licht wirkt diffus und von vorne kommend; es gibt keine harten, realistischen Schattenwürfe der Bäume auf den Boden.
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Frühlingszauber - Öl
- 63 x 53 cm
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63 x 53 cm (Schattenfugen gerahmt) Kunststil: Das Gemälde bewegt sich im Stil des Spätimpressionismus mit stark expressiven und naiven Elementen (Heimat- und Naturmalerei des späten 20. Jahrhunderts). Der Fokus liegt auf der Erfassung einer flirrenden, lichtdurchfluteten Waldatmosphäre durch einen stark strukturierten Farbauftrag. Bildbeschreibung: Das Bild zeigt ein dichtes Birkenwäldchen mit den charakteristischen weiß-schwarzen Stämmen, die auf hügeligem, grünem Waldboden stehen. Im oberen Bereich dominiert ein dichtes Blätterkleid in leuchtenden Gelb-, Weiß- und hellen Grüntönen, das an eine herbstliche oder sonnendurchflutete Szenerie erinnert. Ein angedeuteter Pfad oder eine Senke führt in der Bildmitte tiefer in das dichte Unterholz des Waldes hinein. Unten links im grünen Moos ist das Werk deutlich mit einer weißen Pinsel-Signatur versehen: „W. Schneider“. Das Ölgemälde ist in einen modernen, schlichten, schwarzen Schattenfugenrahmen gefasst. Bildanalyse: Komposition: Die vertikalen Birkenstämme erzeugen einen starken Rhythmus, während die diagonale Senke in der Mitte den Blick geschickt in das Bildzentrum leitet. Farbe und Licht: Es dominiert ein intensiver Hell-Dunkel- sowie Warm-Kalt-Kontrast; das gleißende Gelb-Weiß der Baumkronen lässt den Wald wirken, als würde er von goldenem Sonnenlicht geflutet. Textur (Duktus): Der Farbauftrag ist extrem pastos, gespachtelt oder getupft (Impasto-Technik), was dem Waldboden und dem Laub eine stark spürbare, dreidimensionale Reliefstruktur verleiht. Perspektive: Die Tiefenwirkung wird durch das Verblassen und Verdichten der Stämme im Bildhintergrund erzeugt, bricht jedoch durch die flächige Tupftechnik im Laub wieder auf. Seriencharakter: Durch die identische Signatur, den Malstil und die Rahmung lässt sich dieses Werk zweifelsfrei demselben Künstler („W. Schneider“) wie andere Baummotiv als Serie zuordnen.
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